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OnTour: Nachhaltige Mobilität für Südtirols Gäste und Gastwirte

Am Montagnachmittag 4. November 2019 findet im Hotel Masatsch in Kaltern ein Impulsreferat von Peter Brandauer (BM Werfenweng/Pongau) über seine „E-Mobile Tourismusgemeinde“ statt. Die Gemeinde Werfenweng ist für ihr Mobilitätskonzept im gesamten Alpenraum bekannt, heimst einen Nachhaltigkeitspreis nach dem anderen ein, und hat „trotzdem“ eine florierende Wirtschaft und zufriedene Bürgerinnen und Bürger.
 
Aufmerksame Leser/innen unseres Newsletters erinnern sich daran, dass wir im April 2019 zehn Südtiroler Pilotbetriebe für das Projekt „OnTour – Nachhaltig unterwegs“ gesucht haben. Das Echo war positiv, im Handumdrehen waren die zehn Betriebe gefunden, und Anfang Juli fand der Auftaktworkshop mit den Betrieben am Sitz des HGV in Bozen statt.
 
OnTour beschäftigt sich primär mit Nachhaltigkeitslabels im Tourismus, Schwerpunkt Alpenraum, und im Rahmen des Projektes hat die Universität Bozen eine eigene „Label-Suchmaschine“ programmiert. OnTour bietet den Pilotbetrieben aber auch konkrete Hilfestellung zu Sachthemen und grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch.
 
Auf ausdrücklichen Wunsch der Pilotbetriebe vertiefen wir am Montagnachmittag 4. November 2019 das Thema „Nachhaltige Mobilität im Tourismus“, und alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. An den im Vorspann genannten Vortrag von Peter Brandauer schließt sich ein Runder Tisch mit Peter Brandauer, Claudio Tognoni- Direktor bei Consorzio Promozione Turistica del Tarvisiano, Brigitte Hainzer- Mobilitätscoach und mitverantwortlich für „Tirol auf Schiene“ und Stefan Hütter- Gewinner des Südtiroler Mobilitätspreises 2019 an.
 
Das Programm finden Sie hier. Für alle weiteren Informationen schreiben Sie an anna.atz@oekoinstitut.it.
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„Europa bist Du“ – OnTour bei der Projektmesse auf Schloss Maretsch

Am 24. und 25. September 2019 findet auf Schloss Maretsch (Bozen) die interaktive Messe „Europa bist Du“ statt, mit Ständen, Workshops und Ausstellungen für Groß und Klein. Zahlreiche EU-Projekte werden der Öffentlichkeit vorgestellt und es wird aufgezeigt, wie Europa den Alltag der Südtirolerinnen und Südtiroler mitgestaltet. Unter anderem werden die Besucher Naturereignisse durch 3D-Brillen erfahren, glutenfreie Getreidesorten kennenlernen oder innovative Sicherungsgerät auf einer Kletterwand testen. Daneben werden Spiele für Kinder geboten und jeder Besucher darf in einer kreativen Ausstellung seinen Wünschen für Europa gestalterisch Ausdruck verleihen.
 
Auch das Projekt „OnTour- Bewusst unterwegs“ wird auf der Messe präsent sein und die Gelegenheit nutzen, erste positive Ergebnisse zu präsentieren, die ein Jahr nach Projektbeginn bereits erzielt wurden.
 
Die Messe ist kostenlos und für alle Interessierten frei zugänglich.
Das detaillierte Program finden Sie hier (PDF).
 
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Online-Tool certifind in Südkorea präsentiert

Vor Kurzem hatte das Projektteam von OnTour die einmalige Gelegenheit, seine Erkenntnisse mit dem Rest der Welt zu teilen! Das Centre International de Formation des Autorités et Leaders CIFAL in Südkorea hatte vom Tool certifind erfahren und OnTour daraufhin eingeladen, dieses beim Ecotourism Platform Workshop 2019 vorzustellen. Der Workshop brachte Branchenexperten und Stakeholder aus dem öffentlichen Sektor an einen Tisch, es gab ausführliche Diskussionen über die Umsetzung nachhaltiger Tourismusplattformen, und certifind wurde als Best Practice präsentiert. Bislang verfügen nämlich nur sehr wenige Tourismusregionen über eine systematische „Navigationshilfe“ durch den Labeldschungel. OnTour erhielt bei dieser Gelegenheit wertvolle Anregungen, zum Beispiel jene, die Tourismusunternehmen zur Verwendung von GSTC-zertifizierten Labels zu ermutigen.
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Kulinarische Köstlichkeiten, auf höchstem Niveau!

Im Rahmen des Interreg Projekts MADE "Malga and Alm Desired Experience" bietet das Consorzio di Promozione Turistica del Tarvisiano drei Sommerveranstaltungen an und will damit das Thema der Milchveredelung auf verschiedenen Almen sichtbar machen. Im Rahmen von MADE werden Rezepte präsentiert, die ad hoc von Sterneköchen für Betreiber von Hütten, Bauernhöfen und Restaurants kreiert wurden. Die erste Veranstaltung fand am Mittwoch, den 26. Juni mit Küchenchef Emanuele Scarello vom Restaurant Agli Amici in Udine auf der Watschiger-Alm (Österreich) statt. Darauf folgte am Freitag, 5. Juli die Veranstaltung mit Ana Roš vom Restaurant Hiša Franko in Caporetto (Slowenien) auf der Egger-Alm (Österreich). Zu guter Letzt war die Köchin Fabrizia Meroi vom Restaurant Laite auf der Glazzat-Alm in Sappada zu Gast. Die Teilnahme an den Veranstaltungen bietet die Möglichkeit, einen besonderen Tag mit Köstlichkeiten auf „höchstem Niveau“ zu verbringen, im doppelten Sinne des Wortes!
Partner des Projektes MADE sind das Consorzio di Promozione Turistica del Tarvisiano, die Agentur für ländliche Entwicklung ERSA und die Gemeinde Hermagor-Pressegger See.
 
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Forest Camp – die etwas anderen Sommerferien in Tarvisio

Von Juni bis September sind die Berge ein ideales Urlaubsziel für Familien mit Kindern. Das zeigt auch Tarvisio, eine Stadt in den Julischen Alpen in der Provinz Udine, an der Grenze zwischen Italien, Österreich und Slowenien. Im Sommer 2019 bietet Tarvisio seinen Gästen „Forest Camp“ an, mit Veranstaltungen, Attraktionen und Aktivitäten für Jung und Alt, inmitten atemberaubender Natur.
Langeweile kommt bestimmt nicht auf: In den Monaten Juni, Juli, August und September finden jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag Outdoor-Aktivitäten statt, zum Beispiel Verstecken im Wald, Gesichtsbemalung, Jongleure, „Die Schätze des Berges" oder „Im Wald mit den Zwergen".
Die Forest-Camp-Card beinhaltet außerdem freien Eintritt oder Angebote für viele weitere Einrichtungen wie Abenteuerpark, Hundetrekking oder Kutschenfahrten.
Für Informationen und Reservierungen wenden Sie sich bitte an den Consorzio di Promozione Turistica del Tarvisiano unter 0428 2392 oder consorzio@tarvisiano.org oder besuchen Sie die Website www.tarvisiano.org.
Per info e prenotazioni, contattare il Consorzio di Promozione Turistica del Tarvisiano 0428 2392 oppure consorzio@tarvisiano.org oppure visitare il sito www.tarvisiano.org.

 
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Business Talk „Sommertourismus neu interpretiert im Pongau!

Der Klimawandel macht sich auch im Pongau bereits deutlich erkennbar. Einerseits werden die natürlichen Gegebenheiten vom Klimawandel geprägt und andererseits wird auch die wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich vom Klimawandel beeinflusst. Allen voran ist hier der Tourismus als einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber der Region zu nennen. Eine Anpassung ist auch in diesem Sektor erforderlich! Da Nachhaltigkeit und Regionalität immer mehr an Bedeutung im Tourismus gewinnen, können diese beiden Faktoren eine gute Chance in Hinblick auf eine zukunftsfähige Klimawandelanpassung sein. In einer vierteiligen Business-Talk-Reihe mit den regionalen TouristikerInnen werden verschiedenen Aspekte für einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Tourismussektor besprochen. Vom Nutzen des Wassers, über die nachhaltige Produktion und Vermarktung über die Mobilität bis hin zur richtigen Vermarktung wird von Mai bis August im Haus der Region diskutiert.
Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an klar@pongau.org!
 
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Auf Studienfahrt mit dem Interreg-Projekt OnTour

Vor kurzem hat eine Arbeitsgruppe des Interreg-Projekts OnTour die Ortschaft Tarvisio im Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien besucht und vor Ort zahlreiche Anregungen zum Thema „Nachhaltiger Tourismus“ sammeln können. An der Studienfahrt nahmen neben den eigentlichen Projektpartnern von OnTour auch Inhaber von Tourismusbetrieben aus Südtirol, dem Pongau und Friaul-Julisch-Venetien teil.
Bei einem Workshop auf der idyllischen „Malga Priu“ gab es für die Teilnehmer Gelegenheit zur Diskussion mit Francesco Marangon (Lehrbeauftragter an der Universität Udine), Francesca Bonemazzi und Stefania Del Frate (Expertinnen der Umweltagentur Friaul-Julisch-Venetien) sowie Bruno Bertero (Marketingdirektor von „PromoTurismo Friaul-Julisch-Venetien).
Diskutiert wurde unter anderem über den Sinn und Zweck von Nachhaltigkeitslabels im Tourismus (z.B. EcoLabel) und über die Herausforderung, die einzigartige Landschaft im Alpenraum in nachhaltiger Art und Weise bei den Gästen zu „vermarkten“, obwohl sie keinen „Geldwert“ hat. Nicht zuletzt kam die Wichtigkeit einer regional einheitlichen Vermarktungsstrategie für nachhaltigen Tourismus zur Sprache.
Praktisch abgerundet wurde das Treffen auf “Malga Priu” mit der Erfahrung des „Waldbadens“ für alle Exkursionsteilnehmer und der Besichtigung der originellen zapfenförmigen „Baumhäuser“, die oberhalb der Alm als Übernachtungsmöglichkeit gebucht werden können.
 
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Wir suchen ZEHN Pilotbetriebe in Südtirol!

Du führst einen kleinen oder mittleren Beherbergungsbetrieb in Südtirol? Nachhaltigkeit ist für Dich kein Schlagwort, sondern Dein Credo? Du hast bereits überlegt, ein Label/Zertifikat zu erwerben,
damit das Bemühen um Nachhaltigkeit für Deine Gäste und Partner sichtbar wird? Dann ist Dein Betrieb ein möglicher Pilotbetrieb für unser Projekt OnTour – Nachhaltig unterwegs!
 
In der ersten Phase von OnTour wurde die Online-Suchmaschine „CertiFind“ entwickelt. CertiFind listet bereits etablierte Nachhaltigkeits-Labels, sodass interessierte Betriebe mit wenigen Klicks das für sie am besten geeignete Label finden können. In der zweiten Phase von OnTour werden in allen am Projekt beteiligten Regionen, darunter Südtirol, zehn ausgewählte Betriebe beim Erwerb eines Nachhaltigkeitslabels begleitet.
 
Gerne nehmen wir Deine Bewerbung als Pilotbetrieb unter irene.senfter@oekoinstitut.it entgegen oder beantworten Fragen im Hinblick auf eine mögliche Bewerbung.
 
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Das Team von OnTour

Sappada/Bladen ist die erste Nachhaltige Gemeinde Italiens

Die Gemeinde Sappada/Bladen (UD) ist nun eine „Nachhaltige Gemeinde“ laut dem internationalen Standard ISO 37101. Alle künftigen strategischen Entscheidungen der Gemeindeverwaltung werden im Hinblick auf dieses Ziel getroffen und stellen einen respektvollen Umgang mit der Umwelt, eine verantwortungsvolle Nutzung der vorhandenen Ressourcen und ein gutes soziales Leben im Ort sicher.
Besonderes Augenmerk genießt in der Nachhaltigen Gemeinde Sappada/Bladen die Förderung von nachhaltigem Tourismus: lokale Traditionen und typische Architektur werden erhalten, die Gäste sollen gleichmäßiger auf das ganze Jahr verteilt werden, und thematisch passende Veranstaltungen genießen besondere Unterstützung.
Im Rahmen der Nachhaltigen Gemeinde wird auch Landschafts- und Naturschutz großgeschrieben: In Zukunft wird verstärkt auf nachhaltige Mobilität gesetzt, auf die traditionelle Land-, Wald- und Weidewirtschaft und schließlich auch auf Initiativen für Energie- und Wasserersparnis.
Die Gemeinde Sappada/Bladen (UD) ist nun eine „Nachhaltige Gemeinde“ laut dem internationalen Standard ISO 37101. Alle künftigen strategischen Entscheidungen der Gemeindeverwaltung werden im Hinblick auf dieses Ziel getroffen und stellen einen respektvollen Umgang mit der Umwelt, eine verantwortungsvolle Nutzung der vorhandenen Ressourcen und ein gutes soziales Leben im Ort sicher.
Besonderes Augenmerk genießt in der Nachhaltigen Gemeinde Sappada/Bladen die Förderung von nachhaltigem Tourismus: lokale Traditionen und typische Architektur werden erhalten, die Gäste sollen gleichmäßiger auf das ganze Jahr verteilt werden, und thematisch passende Veranstaltungen genießen besondere Unterstützung.
Im Rahmen der Nachhaltigen Gemeinde wird auch Landschafts- und Naturschutz großgeschrieben: In Zukunft wird verstärkt auf nachhaltige Mobilität gesetzt, auf die traditionelle Land-, Wald- und Weidewirtschaft und schließlich auch auf Initiativen für Energie- und Wasserersparnis.


Copyright foto: Archivio fotografico Pro Loco Sapp
 
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Der Regionalverband geht... OnTour

Bereits im November 2018 wurde bei einem TouristikerInnen-Frühstück unter dem Motto „Tourismus3: Mensch | Umwelt | Wirtschaft“ das Projekt „OnTour – bewusst unterwegs“ vorgestellt. Im März tourten nun Stephan Maurer und Nadine Guggenberger vom Regionalverband durch den Pongau und besuchten einige Hoteliers und Tourismusverbände.
Mit einer Projektbeschreibung in der Hand wurde den potentiellen Partnern das Projekt „OnTour – bewusst unterwegs“ vorgestellt. Bei den angeregten Unterhaltungen wurde vor allem über die bisherigen Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit im Tourismus gesprochen – die positiven Seiten, aber auch die Probleme wurden aus Sicht der TouristikerInnen geschildert.
Das Interesse am Projekt „OnTour“ war groß und der Regionalverband freut sich auf die kommenden Treffen mit weiteren TouristikerInnen im Pongau!
 
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Forest Bathing: die geheime Therapie der Bäume

Forest Bathing, auf Deutsch Waldbaden, steht für ein intensives Eintauchen in die Natur. Bei dieser Erfahrung werden alle fünf Sinne beansprucht: Wer ein Waldbad nimmt, achtet sowohl auf die schönen Waldklänge als auch auf die verschiedenen Gerüche und Farben und nimmt den Kontakt zwischen Pflanzen und Erde wahr. Wenn wir im Einklang mit der Natur sind, fühlen wir uns wohl – das belegen zahlreiche Studien. Unser Nervensystem beruhigt sich, unsere Abwehrkräfte werden gestärkt, unsere Herzfrequenz normalisiert sich und wir können uns besser konzentrieren und erinnern.
 
Forest Bathing ist ideal für all jene Gäste, die sich einen sanften Tourismus im Einklang mit der Umwelt wünschen. Gleichzeitig unterstreicht Forest Bathing den Wert der Bergwälder als außergewöhnliche „therapeutische Orte“.
 
Das Projekt „Servizi ecosistemici forestali e sviluppo socioeconomico sostenibile” in Friaul-Julisch-Venetien* zeigt, dass das Forest Bathing in den Wäldern von Fusine in Valromana, von San Leonardo am Natisone und von Sauris besonders wohltuende Auswirkungen auf die Gesundheit hat.
 
 
* Das Projekt wird von der Universität Udine koordiniert und von der autonomen Region Friaul-Julisch-Venetien finanziert.
 
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Das Online Tool ist fertiggestellt!

Wir haben es Certifind genannt und hoffen sehr, dass es seinem Namen gerecht wird und den Anbietern in der Tourismusbranche die Suche nach der richtigen Zertifizierung für ihren Betrieb erleichtert.
 
Obwohl Certifind bereits seit einem Monat aktiv ist, wurden die zwei letzten Wochen noch dafür genutzt, einige wichtige Veränderungen vorzunehmen, um das Tool so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.
 
Von Anbeginn an stand für uns die Nutzerfreundlichkeit des Tools im Vordergrund, weshalb die Suchfilter-Funktion entsprechend einfach und zeitsparend gestaltet ist. Es gibt bei Certifind kein umfangreiches Menü, keine langen Tabellen und keine Fehlermeldungen wie „kein Ergebnis gefunden“.
 
Wer Certifind öffnet, blickt auf eine Karte der Alpenregionen in verschiedenen Grüntönen, umrahmt von animierter Berg- und Waldlandschaft. Der Rest ist unkompliziert: Eine oder mehrere Regionen auswählen, weiterklicken, den Businesstyp auswählen, weiterklicken, die gewünschte Label-Kategorie auswählen, weiterklicken – Ergebnisse ansehen!
 
Neugierige, die nun direkt zum Tool wollen, klicken einfach [hier] und schicken ihre Fragen und Änderungsvorschläge gerne an: carlotta.petolicchio@oekoinstitut.it
 
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Nachhaltiger Tourismus als Chance für den Sommertourismus im Pongau?

Die Bedeutung und Chance von Nachhaltigkeit bzw. Nachhaltigkeitslabels im Tourismus in der Region Pongau sollen Bestandteil einer dreiteiligen Workshop-Reihe sein. Ziel der im Mai beginnenden Workshops ist es, gemeinsam mit den TouristikerInnen (Tourismusverbände, Hoteliers, Freizeitanbieter, Bergbahnen etc.) der Region ein Sommertourismuskonzept zu erstellen.
Da die regionale Tourismusbranche in den vergangenen Jahren eine Zunahme der Gästezahlen in den Sommermonaten verzeichnet hat und diese Tendenz auch weiter anhält, werden nun im Rahmen der gemeinsamen Gespräche eine Kommunikationsstrategie und Maßnahmen entwickelt, die sich positiv auf den Bereich Nachhaltigkeit im Tourismus auswirken.


Foto: LAG Lebens.Wert.Pongau
Von links: Bgm. Peter Brandauer (Werfenweng), Leader-Managerin Cathrine Maislinger, Nadine Guggenberger (KLAR-Region Pongau), Moderatorin Angelika Pehab und Stephan Maurer (Regionalverband)


 
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Zusammenarbeit mit ARPA FVG in Tarvis

Im Jahr 2018 hat die ARPA FVG zwei Seminare zum Thema „Nachhaltiger Tourismus als Marketing-Instrument“ organisiert, und bereits in den vergangenen Jahren hat sie die Verbreitung des EU-Umweltzeichens in der Region gefördert. Schließlich hat sie ein Handbuch für Betreiber von Schutzhütten veröffentlicht, das Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Betrieb gibt.
 
Die ARPA FVG hat sich bereiterklärt, im Rahmen von OnTour Schulungen zur Sensibilisierung der Beherbergungsbetriebe anzubieten. Zu Beginn des Frühjahrs wird ein Treffen organisiert, bei dem das Projekt interessierten Betrieben vorgestellt wird. Dadurch sollen sowohl die Nachfrage als auch das Angebot für nachhaltigen Tourismus in der Region gesteigert werden.
 
(*) Agenzia Regionale per l’Ambiente FVG = Umweltagentur der Region Friaul Julisch Venetien
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